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20.04.2026 03:00 |
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Offenbarungen über die Vorbe-
reitung des Krieges gegen den Iran
• Am 21. Januar 2026 sagte Scott Bessent,
US-Finanzminister, auf dem Weltwirtschaftsforum (Davos): "Es hat
funktioniert, weil im Dezember ihre Wirtschaft zusammengebrochen ist.
Wir haben eine große Bank Bankrott machen erlebt. Die Zentralbank hat
begonnen, Geld zu drucken. Es gibt Mangel an Dollar. Sie können nicht
importieren, und deshalb sind die Leute auf die Straße gegangen. » -
Dieses erste Geständnis verändert grundlegend unser Verständnis der
Januar-Demonstrationen im Iran. Wir hatten bereits aufgedeckt, dass
diese eine populäre Reaktion auf die... [Quelle: voltairenet.org]
JWD
...Insolvenz der Ayandeh-Bank im Oktober 2025 waren. Die kleinen Sparer
sahen sich plötzlich ruiniert. Anfangs waren die Forderungen der Straße
ausschließlich wirtschaftlicher Natur. Niemand forderte einen
"Regimewechsel".
Von
Thierry Meyssan | Quelle: Voltaire Netzwerk | Paris
(Frankreich) | 17. April 2026

Screenshot | Quelle:
voltairenet.org
• Am 5. April 2026 beglückwünschte
sich Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview mit Fox News über
ein Abkommen mit dem Iran, und gab unverblümt zu, dass "Washington
während der Januarproteste im Iran iranisch-kurdische Oppositionsgruppen
bewaffnet hat."
Das nannte die CIA Ende der 1990er Jahre die "Dog-Fight-Strategie". Die
Agentur beabsichtigte daraufhin zu zeigen, dass sie überall einen
Bürgerkrieg provozieren konnte. Diese Methode wurde erfolgreich in
Jugoslawien, Libyen und der Ukraine angewandt: Während einer
Demonstration werden einige Scharfschützen auf Dächern platziert. Sie
schießen sowohl auf die Demonstranten als auch auf die Polizei. Schnell
betrachteten beide Gruppen ihre Landsleute als Mörder. Dies war der
Beginn eines "Bürgerkriegs".
• Es ist also klar, dass dies auch bei den Januarprotesten im Iran der
Fall war. Als die Forderungen gegen den Ruin der Sparer der Ayandeh-Bank
zu einem Blutbad geworden sind, dann lag das nicht an der Repression
durch die Revolutionsgarden, sondern an der Aktion Washingtons.
Man hat absolut keine Kenntnis von der menschlichen Bilanz dieser
Ereignisse. Schätzungen variieren je nach Quelle zwischen 2.000 und
40.000.
• Ebenso scheint der Tod des französischen Oberfeldwebers Arnaud Frion
während des Angriffs auf die Peschmerga-Basis in Mala Qara, Irak, am 12.
März durch die Gruppe Ashab al-Kahf kein Unfall gewesen zu sein. Bei
dieser Gelegenheit wurden fünf weitere französische Soldaten verwundet.
Laut dem französischen Verteidigungsministerium nahmen diese Soldaten an
einer Mission teil, um irakische Streitkräfte im Kampf gegen den
Terrorismus auszubilden. Im Gegenteil, laut Ashab al-Kahf bildeten sie
jedoch Peschmerga aus, um heimlich im Iran zu intervenieren.
• Drei Schlussfolgerungen drängen sich jedoch auf:
1- Die Vereinigten Staaten hatten nie die Absicht, die Iraner zu
befreien, die von den Revolutionsgarden unterdrückt wurden. Außerdem
haben sich seit Kriegsbeginn viele junge Iraner ihnen angeschlossen.
2- Die Vereinigten Staaten haben nicht unter Druck Israels einen Angriff
auf den Iran gestartet. Sie hatten ihn vor dem Treffen am 11. Februar in
Washington mit Benjamin Netanyahu geplant.
3- Frankreich ist an den verdeckten CIA-Operationen im Iran beteiligt. Es
ist also an dem Krieg beteiligt.
Dieser Artikel ist das Editorial der Ausgabe 172 von "Voltaire,
actualité internationale". Die Welt verändert sich schnell. Abonnieren
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außergewöhnliche Informationsquelle über den Übergang zu einer
multipolaren Welt. Thierry Meyssan
Autor: Thierry Meyssan | Übersetzung: Horst
Frohlich
Dieser Beitrag ist unter Lizenz der Creative Commons (CC
BY-NC-ND)
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Thierry Meyssan: Politischer Berater,
Gründer und Präsident vom Voltaire Netzwerk - Réseau Voltaire. Letztes
französisches Werk: Sous nos yeux - Du 11-Septembre à Donald Trump. |
Link zum Originaltext mit weiteren Leseempfehlungen
bei ' voltairenet.org '
..hier
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17.04.2026 00:00 | auf Telegram ansehen 
Alle Kriege sind Bankerkriege: Iran und das Endspiel der Banker
„Die Mächte des Finanzkapitalismus verfolgten
ein weiteres, weitreichendes Ziel: nichts Geringeres als die Schaffung
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Weltwirtschaft als Ganzes zu beherrschen.“ – Prof. Caroll Quigley,
Georgetown University, Tragödie und Hoffnung (1966) - Im Februar 2026
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15.04.2026 15:00 | auf Telegram ansehen 
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12.04.2026 14:00 | auf Telegram ansehen 
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08.04.2026 00:00 | auf Telegram ansehen 
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zunehmend akuteren Energiekrise und verfehlter Politik vor einem
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30.03.2026 00:00 |
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Wer steckt hinter den Weltkriegen
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29.01.2026 00:00 | auf Telegram
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18.06.2025 00:00 |
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JWD
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